Berlinerklamotten

lables

In den ersten Jahren des Jahrtausends formierte sich um eine Gruppe engagierter Visionäre[1] eine rege Bewegung die jungen Berliner Modedesignern ein Sprachrohr bot. Herzstück dieser Bewegung war eine von Eike Wendland und mir umgesetzte Webeite die mehrere Auszeichnungen gewann und wochenlang die Rankings von Designerblogs und Bewertungsforen dominierte. Nicht zuletzt durch ihre sporadisch auftauchenden “Pop-Up-Stores”[2] erzeugte die Plattform ein breites Medienecho[3]. Dieses Konzept mündete dann einige Jahre später in einem festen Laden in den Hackeschen Höfen in Berlin, der bis heute besteht. Ich hatte das Glück bei dieser Unternehmung beim Aufbau einzelner temporärer Shops mitzuwirken und an einer Fashionshow durch die Mittelmeerregion teilzunehmen. Berlinerklamotten wurde 2009 neu strukturiert um den nachfragen nach berliner mode professioneller entgegentreten zu können. Dieses Projekt gehört zu meinen persönlichen Lieblingsstartups!


1. Eike Wendland, Birgit Kaulfuß und Lennart Jondral
2. Für die Verkaufsräume, so genannte “show/salesrooms” wurden günstige, zeitlich begrenzte Zwischenmietverträge an renommierter Stellen verhandelt (z.B. Hackescher Markt, Friedrichstrasse, Potsdamer Platz).
3. Fritz, 030, Gala, Berliner Zeitung, Spiegel Online, Max, Textil Wirtschaft, MTV, Rundschau, Die Welt, Der Tagesspiegel, TIP, Stern. Kooperationen gab es mit der Bread&Butter