Check out my experiment made using the Twitter API searching with the term “bubble”.
In diesem Bereich findet sich alles was nie zu einem Projekt wurde oder einfach nur durch den Spass an der Freude entstand. Willkommen im Land der halbfertigen Ideen und Experimente.
Zombie
20. September 2009 | | Keine KommentareFalls sich jemand wundert wie Eltern nach 8 Monate durchwachter Nächte aussehen gibt es hier das entsprechende Photo zu sehen.
Thurit – Portfolio
14. September 2009 | | Kommentare deaktiviert
Für eine sehr gute Freundin und Animationskünstlerin aus Berlin entstand eine Webseite mit einigen Auszügen ihrer Arbeiten. Da sie viel mit Jungendlichen arbeitet und dabei Legetrick verwendet war es schnell klar das die Seite eine dementsprechende Ästhetik bekommen sollte. Die Grafiken wurden von Thurit gezeichnet und teilweise animiert und von mir aufbereitet und weiterverarbeitet. Ich freue mich immer wieder wenn Thurit mich an einem ihrer Kurse teilhaben lässt bzw. ich ihr behilflich sein kann, da für mich die Arbeit mit Jungendlichen in diesem Bereich ein erfrischendes Erlebnis ist.
VobisRacer
11. September 2009 | | Kommentare deaktiviertIn diesem Online-Spiel aus dem Jahre 2001 ging es darum mit einem Rennauto in möglichst kurzer Zeit unfallfrei drei Runden zu fahren um dann für ausgewähle Produkte Preisrabatte zu erhalten. Abgesehen vom Vobis-Webseiten-CI sind die meisten Grafiken und die Programmierung durch mich entstanden. Das Backend ist von Publicis Berlin[1] realisiert worden. Der gesamte Job wurde mit einer kurzfristigen Deadline umgesetzt.
Berlinwasser
5. September 2009 | | Kommentare deaktiviert
In diesem von mir programmierten Online Spiel (Anfang 2001) ging es darum in den Schächten der Berliner Unterwelten nach Jens oder Susanne zu suchen. Dieses Spiel wurde von einer Hauptstadt-weiten Kampagne[1] begleitet, die bereits für das Unternehmen Berlinwasser bekannte Motive (Plakate/Postkarten) zeigte, bei denen jeweils eine Person fehlte. Die dazugehörigen Edgar-Postkarten waren an diesen Stellen ausgestanzt. Dem Betrachter wurde die Frage nach deren Verbleib gestellt (“Wo ist Jens?” oder “Wo ist Susanne?”[2]) und dazu aufgefordert an der Suche online teilzunehmen. Das Spiel war als eine Micro-Page auf den Zeitraum der Kampagne begrenzt und ist ausschliesslich hier als Referenz hinterlegt.
1. Kampagne von Publicis Berlin; Projektbeteiligte : Ann-Cathrin Limmer↑
2. Ein Artikel der sich mit der Kampagne und aus ihr resultierender Kunst beschäftigt ist auf Telepolis (Heise) zu finden.↑
Schwarzwild
5. September 2009 | | Kommentare deaktiviertIm Jahr 2000 entwickelte Publicis Berlin für die Junge Union ein politisches Satire-Spiel. Für dieses Flash-Projekt übernahm ich die gesamte Grafik und Programmierung. Mir wurde bei der Umsetzung viel kreativer Freiraum gelassen und das eine oder andere brisante Detail schaffte es auf diesem Wege in die finale Version. Das Spiel führte zu einer Klage durch Jürgen Trittin[1], die jedoch abgewiesen wurde[2] und bekam ein gewaltiges Medienecho[3]. Mit über 1,5 Millionen Downloads war dieses Spiel ein voller Erfolg.
1. Ich traf Herrn Trittin öfters auf Veranstaltungen von Sarah Wiener. Auf das Spiel und die Klage angesprochen verhielt er sich sehr diplomatisch und nahm es rückblickend mit Humor.↑
2. http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/192↑
3. ARD Tagesschau, Polylux, NBC GIGA und Harald Schmidt Show↑
Q-Nite
4. September 2009 | | Kommentare deaktiviertDeutschlands größte Quake-LAN-Party bis 1997.
Die am 19. und 20 Juli 1997 veranstaltete LAN-Party fällt mit der Geburtsstunde deutscher Clans[1] zusammen und setzte einen Auftakt für den bis heute boomenden E-Sport Quake. Die LAN-Party wurde von der frisch gegründeten Network Arena Foundation[2] im Saal der ufaFabrik Berlin veranstaltet. Mit über 80 angemeldeten Usern und circa 15 Helfern und uns Organisatoren (alias Clan Necro) spielten für ein Wochenende knapp 100 Leute Quake. Die wichtigsten Duelle wurden an die Saalwand projiziert. Es wurden eigens für die Veranstaltung mehrere Programme geschrieben[3]. Es gab auch umfangreiche selbstgebaute Requisiten (z.B. Rocketlauncher, Ammopacks und Healthpacks). Im Foyer wurden
roissants, Croissants in Q-Form verkauft und Spielern eine Schlafmöglichkeit geboten. Die Veranstaltung wurde mit einer großen Show samt Nebelmaschine und Bühnenprogramm eröffnet. Den “one on one”-Pokal gewann Ocrana-Slop und der ClanPokal wurde aufgrund der fehlenden Zeit nicht vergeben. Die Veranstaltung erzeugte ein Medienecho und der Gewinner und sein Clan wurden für das Titelblatt des Jugend-Magazins der Süddeutschen Zeitung abgelichtet. Der Leitartikel handelt von der aufblühenden und neuen Jugendkultur[4] des E-Sports in Deutschland.
1. Clan Ocrana gewann auf der Q-Nite ihren ersten Pokal und Clan Necro war der erste Clan der gegen Ocrana im Netz antrat (siehe Ocrana – Geschichte). ↑
2. (N.A.F.): Andreas Kotschok, Benjamin Lirka, Christian Lirka, David Lerch, Florian Adlberger, Hubert Meier, Ivo Letzas, Jonas Petersen, Max Ziebell, Thomas Kotschok↑
3. Quake Scoreboard (Paketsniffer), Quake Grafixer (C, Allegro), MOD: Splater Zone (solid remains + extra blood), Quake Map Launcher und CTF-Maps (Threewave) und Skins↑
4. Hier ein verrücktes Video in dem, neben der Problematik von Kindern und gewaltverherrlichenden Spielen, Quake vorstellt wird.↑
Frohberg Gewinnspiel
4. September 2009 | | Kommentare deaktiviertBei diesem Projekt handelte es sich um ein Online-Gewinnspiel für Frohberg, dem medizinischen Buchhandel und Versandhaus. Das Spiel basierte auf einem animierten Multiple-Choice-Fragebogen, einem Autorennspiel und einem Logikpuzzle. Jede Woche gab es neue Bücher zu gewinnen und als Hauptgewinn eine Ballonreise. Um die Produktionskosten überschaubar zu halten, wurde ich vom Verlagshaus zum Protagonisten des Spiels erkoren. Mit medizinischen Requisiten ausgestattet entstand durch Mithilfe “freiwilliger” theCo.de-Mitarbeiter[1] innerhalb einiger Tage die gesamte Grafik des Spiels[2].
1. Ohne abergläubisch zu sein: Der Patient aus dem Spiel (Lars) hatte kurze Zeit später einen schlimmen Unfall. Er ist aber nun wieder wohlauf!↑
2. Die Projektleitung lag bei Michael Oesterreich und die Musik ist aus der Feder von Peter Winzel.↑

